| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wie wird im Rahmen des Vertrags mit signifikanten Abweichungen vom angegebenen Mengengerüst bzw. vom durchschnittlichen Seitenumfang pro Dokument umgegangen?
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Im Rahmenvertrag sind keine Mengengerüste erfasst. Im konkreten Projekt sind die Mengen innerhalb einer konservativ erfassten und geschätzten Spannbreite bekannt.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wie ist der Zielprozess für Dokumente vorgesehen, die automatisiert nicht eindeutig einem Klienten, Geschäftsfall oder Sachbearbeitenden zugeordnet werden können? Erfolgt die manuelle Nachbearbeitung zentral oder dezentral in den Fachbereichen?
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Kann je nach Projekt und Abteilung unterschiedlich ausfallen. Im aktuellen Projekt EIF-MIG gibt es eine zentrale Triagestelle, welche eine grobe Zuteilung zu den Bereichen vornimmt. Die Feinzuteilung geschieht in den Fachbereichen.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Welche technischen Merkmale (z. B. Referenznummern, Barcodes, Metadaten) stehen zur automatisierten Erkennung von Rücklauf-Dokumenten zur Verfügung? Sind diese Merkmale bereits heute vorhanden oder Bestandteil des Projekts EIF-MIG?
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Die Rücklaufmerkmale sind Bestandteil des Projekts EIF-MIG.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Bestehen für die Ablage in Innosolv (Talus) und NFAM (BEDAG) bereits definierte und dokumentierte Schnittstellen oder wird erwartet, dass diese im Rahmen des Projekts durch den Anbieter konzipiert und umgesetzt werden? Wie ist die Aufgabenteilung zwischen Anbieter, Auftraggeberin und Drittherstellern vorgesehen?
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Es bestehen für beide Produkte Schnittstellen für den Dokumentenimport. Die genaue Ausgestaltung wird im Projekt definiert.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wie viele unterschiedliche Dokumententypen sind im Initialbetrieb für die Klassifikation vorgesehen? Ist eine Einführungs- bzw. Lernphase vorgesehen, in welcher sich die Klassifikations- und Extraktionsqualität schrittweise verbessert?
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Beides muss im Projekt definiert werden. Gerne lesen wir von Ihren Erfahrungen und Lösungsvorschlägen.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Bezieht sich die geforderte maximale Fehlerrate von 2 % auf
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Das Controlling und die Qualitätssicherung ist noch nicht abschliessend definiert und ist Bestandteil des Projekts.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Sind neben Deutsch und Französisch weitere Sprachen (z. B. im Kontext Migration) perspektivisch relevant? Falls ja, wie werden zusätzliche Sprachunterstützungen im Rahmen der Bewertung berücksichtigt?
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Aktuell werden von den Klienten mit Dokumenten in anderen Sprachen zertifizierte Übersetzungen nach Deutsch oder Französisch verlangt. Es bestehen keine Absichten zur Änderung dieser Praxis.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wie sieht die vorgesehene Verarbeitungszeit (SLA) aus? Würden diese für alle Sendungen gelten?
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Ist noch nicht abschliessend definiert. Für den Posteingang inklusive physischem Handling gehen wir von einem Tag aus.
| 07.01.2026 |
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Wie ist nach dem Scannen mit den Papieroriginalen zu verfahren (Rückgabe, Archivierung, Vernichtung)? Gibt es dokumententypabhängige Vorgaben oder rechtliche Unterschiede je nach Dokumentenart?
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Ja. Grundsätzlich gilt:- Die Digitalisierung der Originaldokumente muss nach dokumentierten, nachvollziehbaren Standards erfolgen.
- Digitale Akten werden als rechtlich verwertbare Originalkopien etabliert. Dies setzt Integritätssicherung, eindeutige Metadaten und Langzeit-Archivierungsfähigkeit voraus.
- Behördlich ausgestellte Originale müssen den Klienten zurückgegeben werden.
- Alle anderen Papieroriginale können 3 Monate nach dem Scannen nachvollziehbar vernichtet werden.
| 07.01.2026 |
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Werden sporadisch Originale von bereits digitalisierten Dokumenten angefordert? Wenn ja, gibt es ein ungefähres Volumen dazu?
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Behördlich ausgestellte Originale müssen den Klienten zurückgegeben werden.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Bei Rückgabe, Archivierung oder Vernichtung: Wie lange sollen die Originale zwischengelagert werden?
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Die Aufbewahrungsfrist beträgt 3 Monate, ab dem Moment, wann die Originale nach dokumentierten und nachvollziehbaren Standards gescannt wurden.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Erfolgt die Bündelung digitaler Eingänge (z. B. E-Mails, Portaleingänge) vor der Übergabe an die Lösung zentral durch die Auftraggeberin oder wird erwartet, dass der Anbieter bestehende dezentrale Eingangskanäle technisch anbindet?
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Es ist eine zentrale Triage vorgesehen, ausser für die persönlich adressierten elektronischen Eingänge. Diese werden weiterhin von den Sachbearbeitenden klassifiziert und abgelegt.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Ist der physische Postempfang inkl. Öffnung der Sendungen im Rahmen von Los 1 durch den Anbieter zu erbringen oder erfolgt dieser weiterhin durch die Auftraggeberin? Falls dies als optionale Leistung vorgesehen ist: Wird diese Option bei der Bewertung des Angebots berücksichtigt oder ausschliesslich projektbezogen abgerufen?
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Diese Option wird projektbezogen abgerufen. Im aktuellen Projekt EIF-MIG soll das physische Handling weiterhin Inhouse erledigt werden.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wo muss die Scanningfrastruktur (Scan-Geräte) laufen: in den Räumlichkeiten der Auftraggeberin, beim Anbieter, wo? Besteht die Scanning-Infrastrutkru bereits oder muss der Anbieter diese im Angebot anbieten?
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Das ist abhängig vom gewählten Input Prozess. Beide Varianten sind denkbar, wenn entsprechende Vorkehrungen zur Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit getroffen sind.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wo muss das Klassifizierungssystem laufen: a) auf einer IT-Infrastruktur welche von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellt wird? b) wenn ad a) "nein", dann die Frage b) muss der Anbieter diese IT-infra vor Ort beim Kunden aufbauen oder darf es ein cloudbasierter Service sein?
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Das Klassifizierungssystem soll als SaaS betrieben werden.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wie können die bestehenden Stammdaten (Klienten, Adressaten, Geschäftsfälle, …) verwendet werden (Manuelle Korrekturen, Konzept zur automatisierten Fehlererkennung)? Über eine bestehende Schnittstelle? In welcher Periodizität werden diese aktualisiert? Muss das System die aktualisierten Daten an ein weiteres (bestehendes) System der Stadt Biel übergeben werden können, auf welchem Kanal?
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Die benötigten Schnittstellen werden im Projekt definiert. Grundsätzlich sind Schnittstellen zwischen allen beteiligten Systemen in alle Richtungen möglich.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Unter Kapitel 6, Ausschreibungsbedingungen, ist im Kontext von Subunternehmern die Rede von Postannahme und physische Öffnung, Scannen, Physische Dokumentenvernichtung - inwiefern widerspricht sich dies mit der Aussage unter 2.2.1, wonach "…[nur ]EIN SYSTEM für Lose 1 und 2 gesucht wird". WER führt im Los 1 die Annahme von Posteingang physisch, das Scanning, die Vernichtung der Papiere durch - Auftraggeber oder Auftragnehmerin?
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Das physische Posteingangshandling soll im aktuellen Projekt EIF-MIG durch die Leistungsbezügerin durchgeführt werden. In weiteren Projekten von anderen Abteilungen können abweichende Prozesse und BPO definiert werden.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Inwiefern betreffen die unter EIF-MIG_DigiPost_Ausschreibungsbedingungen_v-01, Kapitel 5.2.5, Sicherheit, formulierten Richtlinien das Los 1: Gehen wir richtig in der Annahme, dass die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten, der Betrieb der IT-infrastruktur aber auch das Personal für die tägliche Posteingangsverarbeitung und somit der gesamte Betrieb durch die Auftraggeberin wahrgenommen / zur Verfügung gestellt wird?
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Je nach Projekt sind unterschiedliche Modelle möglich. Für das Initialprojekt EIF-MIG soll das physische Posthandling im Input-Management Inhouse verbleiben.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Die Ausschreibung spricht von weiteren Diensten (Ämtern) die später eventuell eingebunden werden. Dies ist mit Initialisierungsarbeiten und Mehrstückzahlen (Lizenzen, Parametrisierungen, Arbeitsaufwand/Dokument im Betrieb) verbunden. Die PREISTABELLE berücksichtig dies nicht. Wo sollen diese Kosten für eventuell weitere Dienste aufgeführt werden und sind diese nicht relevant für die Berechnung der Angebotspreise (WTO. Gesetz BöB)? Wie stellen Sie die Vergleichbarkeit der Angebot im Los 1 sicher?
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Das Preisblatt deckt das aktuelle Projekt EIF-MIG ab. Einzig die Position "Maximaler Stundensatz über die gesamte Vertragsdauer, inkl. aller Spesen" gilt für alle Projekte. Jeder weitere Abruf bedarf einer weiteren Offerte.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Im Falle eines BPO Modells (...-Outsourcing!) würde ja der Dienstleister an einem von ihm verantworteten Ort die Tagespost empfangen, scannen und verarbeiten. Der Umfang des Angebotes würde in diesem Fall nicht die Lieferung eines Systems, sondern die Übernahme von BPO Leistungen am Standort des Dienstleisters umfassen: M.a.W. die Vergleichbarkeit der Leistungen (der Angebote) ist nicht gegeben. Welche Leistungen sind nun von Ihnen gewünscht oder soll unser Angebot nun beinhalten: Fulloutsourcing (BPO), eine Mischform, oder die Lieferung eines Systems? Wie stellen Sie die Vergleichbarkeit der Angebote sicher? Wie konkret bepreisen Sie die wegfallenden Arbeitskosten der Mitarbeitenden der Stadt Biel im Falle eines Angebotes für eine BPO Lösung?
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Gemäss den Grundsätzen des BöB/IVöB (Transparenz, Gleichbehandlung und Vergleichbarkeit) gilt die Mischlösung als Referenzvariante und bildet die Grundlage für die Angebotsbewertung.
| 07.01.2026 |
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Was ist der Beweggrund aus Sicht der Stadt Biel, diese Ausschreibung als Rahmenvertragsverfahren mit mehreren Zuschlagsempfängern pro Los durchzuführen – statt gezielt einen einzigen, verantwortlichen Partner zu mandatieren?
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Die Stadt Biel hat sich für einen Rahmenvertrag mit mehreren Zuschlagsempfängern entschieden, um die Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter zu reduzieren und die Kontinuität sowie Flexibilität der Leistungen sicherzustellen.
| 07.01.2026 |
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Wie beurteilt die Stadt Biel die Risiken hinsichtlich Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und Prozessintegration, wenn Los 1 und Los 2 an unterschiedliche Anbieter vergeben werden?
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Es gibt nur wenige Berührungspunkte der beiden Lose im Bereich Rücklaufdokumente und/oder nichtzustellbarer Post. Beide Fälle können eindeutig identifiziert werden.
| 07.01.2026 |
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Wie wichtig ist für die Stadt Biel im Rahmen von Los 1 die eigenständige Übernahme der physischen Postverarbeitung (Annahme, Scanning, Vernichtung etc.) durch den Anbieter – oder wird dieser Teil auch durch bestehende Prozesse oder bestehende Partner der Stadt bereits abgedeckt?
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Beides soll grundsätzlich möglich sein. Im aktuellen Projekt EIF-MIG wird die physische Postverarbeitung weiterhin Inhouse geleistet.
| 07.01.2026 |
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Wie wird das Zuschlagskriterium „Präsentation“ konkret bewertet (Inhalte, Dauer, Bewertungskriterien)?
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Gemäss Ausschreibung auf SwissOffer, Pt.4.1, gilt für Los 1 und Los 2.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Kapitel 2.2.4 (Los 1 Funktionale Anforderungen): Wie häufig wird eine Messung der Fehlerrate durchgeführt (Monatlich/Jährlich)?
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Das Controlling und die Qualitätssicherung ist noch nicht abschliessend definiert.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Kapitel 2.2.4 (Los 1 Funktionale Anforderungen): Wie viele von den mindestens 10'000 Dokumenten mit je 10 Seiten pro Arbeitswoche sind physisch?
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Wir erwarten maximal 5% Sendungen mit mehr als 10 Seiten.
| 07.01.2026 |
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Kapitel 2.2.4 (Los 1 Funktionale Anforderungen): Innerhalb wie viele Stunden/Tage müssen die physischen Dokumente verarbeitet sein?
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Das Controlling und die Qualitätssicherung ist noch nicht abschliessend definiert. Wir gehen aktuell von einem Tag aus.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Kapitel 5.2.5: Wird bei den physischen Dokumenten die Vernichtung oder eine Rückgabe bevorzugt?
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Grundsätzlich gilt:- Die Digitalisierung der Originaldokumente muss nach dokumentierten, nachvollziehbaren Standards erfolgen.
- Digitale Akten werden als rechtlich verwertbare Originalkopien etabliert. Dies setzt Integritätssicherung, eindeutige Metadaten und Langzeit-Archivierungsfähigkeit voraus.
- Behördlich ausgestellte Originale müssen den Klienten zurückgegeben werden.
- Alle anderen Papieroriginale können 3 Monate nach dem Scannen nachvollziehbar vernichtet werden.
| 07.01.2026 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Kapitel 5.2.5: Reicht für die Vernichtung der Papieroriginale ein Schreddern oder wird eine Datenvernichtung von z.B. Datarec erwartet?
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Die Leistungserbringerin muss die gesetzlichen Datenschutz- und Datensicherheitsbestimmungen einhalten.
| 07.01.2026 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Korrektur zur Frage "Wie viele Dokumente fallen bei Los 2 digital und wie viele physisch an?"
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Grobe Schätzung für das konkrete Projekt im Bereichs Migration:- 90% - 95% physischer Dokumentenausgang
- 5% - 10% digitalisierter Dokumentenausgang
| 23.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Wie viele Dokumente fallen bei Los 2 digital und wie viele physisch an?
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Für das vorliegende Projekt siehe Ausschreibungsbedingungen Kap. 2.1.2: 50'000 - 80'000 pro Jahr.
| 23.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wäre es eine Option, Pakete im Input auszuschliessen, da diese ohnehin physisch an die zuständige Stelle weitergeleitet werden müssen?
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Ja. Pakete sind die Ausnahme und können ignoriert werden.
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wie viele Dokumente fallen digital an und wie viele physisch?
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Grobe Schätzung für das konkrete Projekt im Bereichs Migration, abhängig von der Art der Geschäftsfälle:- 80% - 90% physischer Dokumenteneingang
- 10% - 20% digitalisierter Dokumenteneingang
| 22.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Soll die Kanalauswahl pro Kunde in einer eigenen Datenbank bzw. CRM hinterlegt werden?
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Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge als Bestandteil Ihres Lösungskonzepts.
| 22.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Nach welchen Kriterien soll eine automatische Kanalauswahl erfolgen, bzw. wovon soll diese abgeleitet werden?
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Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge für eine automatisierte Kanalauswahl als Bestandteil Ihres Lösungskonzepts.
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wir sind nicht sicher, welcher Umfang der Leistung für Los 1 gesucht wird. Wird ein System gesucht, welches physische Dokumente digitalisiert und zusammen mit elektronischen Dokumenten, klassifiziert, extrahiert und an entsprechende System liefert oder ein Dienstleistungsunternehmen (BPO), welcher zus. die physischen Leistungen (Briefe/Pakete entgegennehmen, registrieren, usw. ) ebenfalls erbringt. Siehe Anforderungen in den Kapiteln 2.2.4 und 5.2.5. Können Sie dies bitte näher erläutern?
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Wir suchen einen Anbieter, welcher die ganze Prozesskette abdecken kann.
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Stellen die erwähnten DMS eine API zur Verfügung? Falls ja, welche Schnittstellenarten (z. B. REST, SOAP) und Funktionalitäten werden unterstützt?
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Ja, die Anbindung mit standardisierten Schnittstellen ist möglich. Die konkrete Ausführung der Schnittstellen sowie die benötigten Funktionalitäten werden im konkreten Projekt geklärt.
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
"Dokumente werden automatisiert in folgenden DMS abgelegt: o Innosolv (für Schweizer Bürger/innen) o NFAM (für Ausländer/innen)" Anhand welcher Kriterien, oder Daten kann erkannt werden, ob es um eine Schweizer Bürger*in oder um Ausländer*innen handelt?
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Folgende Kriterien können je nach Dokumentenart, beispielsweise zum Abgleich mit der Innosolv-Datenbank, herangezogen werden:- Name, Vorname
- Adresse
- SV-Nummer (zB. Gesundheitsdokumente)
- ZEMIS-Nummer (zB. Dokumente von anderen Migrationsbehörden)
- etc., je nach Dokumententyp
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wie verteilt sich das Mengengerüst von Paketen und Briefe?
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Pakete sind die Ausnahme und können ignoriert werden.
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Wie verteilt sich das Volumen in physischen und digitalen Dokumenten?
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Grobe Schätzung für das konkrete Projekt im Bereichs Migration, abhängig von der Art der Geschäftsfälle:- 80% - 90% physischer Dokumenteneingang
- 10% - 20% digitalisierter Dokumenteneingang
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
2.1.1 Punkt 4
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Der Anteil hängt stark von den einzelnen Geschäftsfällen ab und wird für das konkrete Projekt im Bereich Migration insgesamt grob auf einen Drittel geschätzt.
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
1.4: Welche Nachweise sind im Zusammenhang mit einem internen Qualitätsmanagementsystem vorzulegen?
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Zeigen Sie uns auf, wie Sie im Rahmen des internen Qualitätsmanagementsystems (QMS) die Wirksamkeit und Konformität Ihres Systems gewährleisten. Die Dokumentation eines QMS beschreibt typischerweise Ihre Qualitätspolitik und -ziele, Prozessdokumentation, Kompetenznachweise sowie die kontinuierliche Überwachung und Verbesserung der Qualitätssicherung.
| 22.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
1.3
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Da ist uns ein Fehler unterlaufen, wir entschuldigen uns für das Missgeschick. Bitte vergleichen Sie die Antwort auf die Frage, welche eingereicht wurde am 12.12.2025 15:54, beantwortet am 16.12.2025 11:11, lautend:
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Bezieht sich die Anforderung „rechtssichere Zustellung“ ausschliesslich auf digitale Versandkanäle, oder sind auch physische Versandformen mit rechtssicherem Nachweis (z.B. Einschreiben) Bestandteil der Bewertung?
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Die Anforderung an die "rechtssichere Zustellung" deckt alle möglichen Kanäle ab. Rückmeldungen und Rückflüsse sollen im Prozess integriert sein.
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Wird vom Anbieter erwartet, konkrete Versanddienstleister vorzuschlagen und anzubinden, oder ist lediglich die technische Integrationsfähigkeit des Systems gefordert? Falls eine Übergabe an Versanddienstleister vorgesehen ist: Existieren bereits bestehende Systeme oder Rahmenverträge (z.B. Print-&-Mail-Services, Postdienstleister, eZustellplattformen), die integriert werden sollen?
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Es ist die technische Integrationsfähigkeit gefordert. Wenn bereits Projekte mit spezifischen Versanddienstleistern realisiert wurden, können diese als Referenz verwendet werden.
| 19.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
Betrifft: "Kann die anbietende Firma bestätigen, dass sie ein gültiges Zertifikat ISO 9001 hat oder einen gleichwertigen internen Nachweis zu ihrem Qualitätsmanagementsystem erbringen kann?"
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Die von Ihnen genannten Zertifikate adressieren andere Zielsetzungen, Prüfungsinhalte und Normanforderungen als ISO 9001. Sie können als komplementäre Nachweise zu einem mit ISO 9001 gleichwertigen internen Nachweis herangezogen werden, wie in den Anforderungen beschrieben..
| 19.12.2025 |
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Der Vertragsentwurf schreibt in Ziffer 12 vor, dass Daten "ausschliesslich auf Servern der Leistungsbezügerin" gehostet werden dürfen und eine Speicherung im Ausland verboten ist. Dies schliesst gängige Cloud-/SaaS-Lösungen (auch mit Standort EU/Schweiz) faktisch aus und impliziert eine On-Premise-Installation. In den Technischen Spezifikationen (Ziff. 5.2.5) wird jedoch ein gleichwertiges Datenschutzniveau (auch Ausland) als Option genannt. Wir bitten um Klarstellung: Ist eine SaaS-Lösung (Hosting durch Anbieter) zulässig? Falls ja, ist der Serverstandort zwingend Schweiz, oder ist ein Standort in der EU (z.B. Deutschland) ebenfalls erlaubt, sofern die Datenschutzanforderungen erfüllt sind?
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Hosting ist erlaubt in Ländern mit gleichem oder höherem Datenschutzniveau.
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Sind die Kuvert bedruckt oder unbedruckt?
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Die Couverts für den Postausgang sind bedruckt.
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Wie viele Verarbeitungen gibt es pro Monat? (Anzahl Versände / Tagesversand?)
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Für das vorliegende Projekt siehe Ausschreibungsbedingungen Kap. 2.1.2: 50'000 - 80'000 pro Jahr.
| 19.12.2025 |
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Wie viel ist die durchschnittliche Blattanzahl pro Kuvert?
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95% aller Versände bestehen aus maximal 3 Blättern.
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Gibt es detailliertere Preisblätter, worin die Transaktionspreise etc. eingetragen werden können?
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Nein.
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Werden Metadaten mitgeliefert? Weisszeile, JSON, XML?
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Die Anforderungen an Metadaten werden im konkreten Projekt definiert.
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Welche digitalen Versandkanäle sind gewünscht?
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Alle, welche die Zielsetzungen unterstützen:- Reduzierung von Porto- und Druckkosten.
- Erhöhung der Zustellgeschwindigkeit und Transparenz.
- Sicherstellung der Rechtskonformität (DSG, ZPO, EMBAG).
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Welche und wie viele Dokumentenarten werden versendet?
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Die Dokumentenarten reichen von der reinen Information bis zur ordentlichen Verfügung.
| 19.12.2025 |
| 2 - Digitalisierung Postausgang |
Wird mit dem neuen DMS-System auch ein Archivsystem seitens der Stadt zur Verfügung stehen welches an das System über eine API angebunden wird oder ist die Archivierung Bestandteil der Ausschreibung?
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Archivierung ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.
| 19.12.2025 |
| 1 - Digitalisierung Posteingang |
EK 1.3 "Leistungsfähigkeit und Erfahrung für die Ausführung des Auftrags"
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Danke für den Hinweis - da ist uns ein Fehler unterlaufen. Wir entschuldigen uns für das Missgeschick.
| 16.12.2025 |
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Wird seitens der Stadt Biel eine reine SaaS-Lösung für das Los „DigiPost“ bevorzugt, oder kommt auch ein BPO-Ansatz in Frage?
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Eine BPO-Lösung ist denkbar.
| 12.12.2025 |